Schultagebuch der Maus – Schule am Pappelhof
 

Schultagebuch der Maus

Das habe ich alles in der Schule am Pappelhof erlebt:

In diesem besonderen Projekt besucht die Maus 11 Länder. Sie verbleibt dort jeweils 14 Tage.  Die Projektpartner entscheiden selbst, was sie mit der Maus machen möchten. Darüber berichten sie dann im Reisetagebuch.

Das Besondere bei uns war, dass die Maus in  allen Klassen zu Besuch war.

Somit war die gesamte Schule involviert. Sogar Schulleiter und Konrektorin nahmen die Maus, um aus ihrer Arbeit zu berichten.

Am Ende fiel der Abschied schwer. Aber im Reisetagebuch kann man ja jederzeit nachlesen.

 

Pünktlich auf den Tag genau landete die Maus nun auch bei uns. Das lange Warten hat nun ein Ende. Jetzt wandert sie bis zu den Osterferien von Klasse zu Klasse. Jede Klasse hat sich einen Plan gemacht. Wer unsere Schule mal etwas genauer kennen lernen möchte, braucht sich bloß die Berichte der Maus durchlesen. Viel Spaß dabei.

1. Tag: Ankunft

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2. Tag: Abenteuer in der Schwimmhalle

Die Maus zu Besuch bei der U 1

3. Tag:  Zu Gast in der M1

 

 

4. Tag: Was ist das Elternpraktikum der Abschlussklassen

Maus-Elternpraktikum-2

 

5. Tag:  Ein Tag mit der Konrektorin

6. Tag: Die Klasse O1 empfängt mich

Heute wurde ich schon sehnsüchtig erwartet und ich muss euch sagen, es hat sich gelohnt. Ich habe zwar am ganz normalen Schulalltag teilgenommen, es war trotzdem sehr interessant. Ich wusste ja gar nicht, dass es Schulen gibt, in denen man Einkaufen lernt. Und der Sitz-Rollstuhl von Annabell hat mich fast vom Hocker gehauen – tolles Teil. Obwohl ich glaube, Annabell würde auch gern mal tauschen. Doch nun schaut selbst:

Maus in der O1 Teil1-1
  Maus in der O1 Teil2
Maus in der O1 Teil3

7. Tag: Heute besuche ich die M3

Sehnsüchtig wurde ich am Morgen zum Frühstück erwartet. Dann hatte ich aber auch den ganzen Tag zu tun. Ostereier anhängen, im Schulgarten mithelfen, beim Mosaikprojekt Hand anlegen und Tipps zur Gestaltung geben. Ganz wichtig ist auch, dass ich mich mal mit jedem unterhalte. Ich kann euch sagen, da erfährt man Sachen….

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8. Tag: Der Werklehrer lädt mich ein

Das war aufregend.Ich war in einer richtigen Holzwerkstatt in der Schule am Pappelhof. Dort durft ich mal alles anfassen und ich habe ein Vogelhäuschen ausprobiert. War mir als Wohnung zu klein. Sonst wäre ich dort eingezogen. John hat mir einiges gezeigt und mich auf seinem Rollstuhl mitgenommen.

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9. Tag: Es geht auch noch zur M2

Ist das ein Hin und Her. Eigentlich sollte mich der Mauseshuttle von der vorherigen Klasse abholen und zur M2 bringen. Aber die Kinder waren schneller. Sie standen kurz nach 8 Uhr vor dem Klassenraum und wollten mich abholen. Ich konnte nur noch schnell Tschüss sagen, dann ging es auch schon los. Hier mein Arbeitstag in Stichpunkten:

  • Kuchenteig angerührt für Vesper
  • Begrüßung mit Trommelsong „Alles im Eimer“ – hier musste ich gleich mitmachen
  • Lesestunde mit der M2 – Mann o Mann können die schon gut lesen
  • Teilnahme am Projekt „chemische Ostern“
  • Eierfarbe  aus Rotkohl hergestellt
  • Eiweiß und Eigelb auf Explosion untersucht (gefährliche Ostern)
  • Mittag gegessen
  • mit Maxim bei Drums Alive gewesen
  • Kuchen zum Vesper gegessen – aus dem Teig ist ein leckerer Mandarinenschmandkuchen geworden
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10. Tag: Die E3 wartet schon

Juhu – die Maus ist bei uns und verbringt einen ganz normalen Schultag am Donnerstag mit uns!! Leonie hat sie entgegen genommen und gleich mit ihr den Morgenkreis gemacht.

 

 

Danach wurde im Deutschunterricht mit dem Intra Act Programm gelesen. Nach dem Frühstück ging es zum Sport.

Da hat die Maus viel erlebt, Rennen, Rollbrett fahren und Entspannung.

Anschließend haben wir mal in das Maustage Buch reingeguckt. MMhhm – Hunger – Mittagessen!

Dann war die Maus etwas müde und ist mit Carla in den Snoezelraum gegangen und hat sich dort entspannt.                                     

Das Bällebad hat ihr sehr gefallen.

 

Zum Schluss gab es noch die Abschlussrunde. Die Kinder haben der Maus erzählt, was sie an dem Tag ganz gut fanden.

 

 

 

Am Freitagmorgen haben wir die Maus dann unseren Schulleiter Herr Wulff überreicht. „Tschüß, Maus!“

11. Tag: Heute ist Bürotag.

Heute hatte ich Bürodienst bei dem Schulleiter Herrn Wulff. Da hab ich mal miterlebt, was in einer Schule so abgeht. Däumchen drehen und langweilen ist nicht.

Zunächst mussten die Mails gecheckt werden.

 

Dann haben wir Briefe beantwortet.

Wir hatten aber keine Ruhe. Immer wollte jemand was von meinem Schulleiter.

Aber die Schulsekretärin nahm dem Schulleiter eine Menge Bürokram ab.

 

Extra für mich (?) wurde ein Rezitationswettbewerb durchgeführt. Das war sehr spannend. Alle Gedichte haben mir gefallen.

In der Jury darf ich mithelfen.

Alle mutigen Teilnehmer auf einen Blick

 

Wer wird wohl gewinnen? Die Jury berät sich.

Seht ihr mich? Ich durfte die Urkunden überreichen.

Nun kommt das Wochenende, da kann ich mich ausruhen.

12. Tag in der Schule am Pappelhof – Zu Gast bei der O2

O2

 

 

13. Tag: Experimente mit der O4

Ich habe einen Termin in der O4. Leider ist die Klasse aufgeteilt, weil die Lehrer krank sind. Aber zum Experimentieren trafen wir uns trotzdem im Klassenraum.

So kann ich euch heute ein Wasser – Eis Experiment zeigen, das meine Gastgeber durchgeführt haben. Vielleicht versucht ihr es auch mal.

Vorletzter Tag:

Heute ist ein großer Tag. Ich fahre mit der ganzen Schule zu unseren  Freunden der Bundespolizei. Die Polizisten der Bundespolizei unterstützen uns oft bei verschiedenen Anlässen, wie z. B. Pappelfest und Schuljubiläum.

1x im Jahr fahren wir an den Stadtrand nach Blumberg, wo die Bundespolizisten ihren Sitz haben. Hier treffen wir uns mit Schülern aus Blumberg und kämpfen in gemischten Gruppen an 10 verschiedenen Sport- und Spielstationen um den Sieg. Doch, was soll ich euch sagen – man hat mich vergessen. So konnte nur mein kleiner Verwandter (ihr erinnert euch an die Klasse U1)mitmachen und so tun als ob.

Ich bin ein wenig neidisch. Er hat an fast jeder Station mal mitgemacht und hatte einen riesen Spaß dabei. Hier hat er fast alle Kinder der vergangenen Tage noch einmal wiedergesehen – wie ich jetzt auf den Fotos sehen kann.

 

Was sonst noch passierte:

U2 in der Jugendkunstschule

Einen ganz besonderen Ausflug habe ich mit der U2 gemacht. Wir waren in der Jugenkunstschule. Da frag ich mich doch, was das ist. Macht da wirklich die Jugend Kunst. Aber ich bin doch nicht mehr jung – ich glaube ich hatte erst meinen 25. Geburtstag. Vielleicht darf ich ja doch. Ich frage ganz höflich. Drückt mir die Daumen. Vielleicht seht ihr mich ja.

 

 

U3 spielt Puppentheater „Die Bremer Statdmusikanten“

Man hat mir erzählt, dass die Kinder der U3 schon sooo lange geübt haben und sich richtig freuen, dass ich auch dabei bin. Wo ich doch so gerne ins Theater gehe. Ich freue mich schon drauf, ihr auch?

 

Die E2 wartete sehnsüchtig auf mich

Die Kinder wollten heute mit mir rechnen. Da ich selbst immer Zahlen vergesse üben sie mit mir an verschiedenenen Stationen:      Zählen / Stempeln/ Menge und Zahlen zuordnen/ Mengen legen/ Ostersuchbild

                  Im Mengenbereich von 1-12